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Veranstaltungen

  1. Jonglier- und POI-Convention 2022

    02.09.2022, 14:00 - 04.09.2022, 13:00
  2. Erlebnis- und Kreativwoche in den Herbstferien

    24.10.2022 - 28.10.2022
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Teamer*innen gesucht !

„In Jugendverbänden und Jugendgruppen wird Jugendarbeit von jungen Menschen selbst organisiert, gemeinschaftlich gestaltet und mitverantwortet.” Unsere heutige Preisfrage dazu: In welchem Gesetz steht dieser Satz? Schreib uns deine Antwort in die hier in die Kommentare.
Du weißt die Antwort nicht, möchtest uns aber trotzdem unterstützen? Kein Problem. Wir suchen noch Teamer*innen für unsere Ferienfahrten!
Melde dich einfach unter Bildung@AWO-Jugendwerk-LSA.de oder per Whatsapp oder Signal unter 0176-321 876 92.

Neuer Vorstand im Landesjugendwerk

Jugendverbände sind Werkstätten der Demokratie. Hier wird Selbst- und Mitbestimmung groß geschrieben.
Auf unserer Landesjugendwerkskonferenz haben unsere Mitglieder für die kommenden beiden Jahre einen neuen Vorstand gewählt und wichtige Beschlüsse gefasst: 1) zur Bekämpfung von Kinderarmut, 2) zum kostenlosen ÖPNV für junge Menschen und Freiwilligendienstleistende, 3) zur Vergütung von Praktika sowie 4) Freiwilligendienste stärken statt Pflichtdienst für junge Menschen!
Wir gratulieren dem neuen Vorstand und wünschen viel Kraft und Erfolg für die Arbeit in den nächsten zwei Jahren.
Bedanken möchten wir uns bei den Ehrenamtlichen, die mit viel Engagement die Arbeit der letzten beiden Jahre vorgestellt haben sowie bei unseren Gästen und Kooperationspartnern für ihre Grußworte, in denen sie ihre Wertschätzung für unsere geleistet Arbeit zum Ausdruck gebracht haben. Wir freuen uns auf die weitere gute Zusammenarbeit.

Mit wegweisenden Beschlüssen und einem neuen Vorstand gehen wir nach unserer Landesjugendwerkskonferenz in zwei weitere arbeitsreiche Jahre. Herzlichen Glückwunsch an die neuen Vorstandsmitglieder Stephanie Wettin, Ronja Bohnert, Massimo Hundt (Vorsitz), Jasmin Deutschmann und Amélie Marquardt. (v.l.n.r.)

Boxtraining für geflüchtete Kinder-und Jugendliche

Geflüchtete Kinder- und Jugendliche sowie ihre Familien brauchen weiterhin unsere Unterstützung. Vor allem Freizeitangebote sind jetzt wichtig.
“Wir haben uns vorgestellt der Boxsack ist Putin”, erfahren wir am Ende unseres Kickboxtrainings am Freitag in den Magdeburger Messehallen mit den Kindern und Jugendlichen. Wir merken, dass unsere Arbeit dort wichtig ist. Sie bietet nicht nur etwas gebote machen. Meldet euch gern, wenn auch ihr unterstützen wollt zb durch eure Zeit vor Ort. Auch Sachspenden insbesondere Rucksäcke und Taschen werden dringend benötigt.. und vieles mehr. Meldet euch gern unter K.Schulze@AWO-Jugendwerk-LSA.de!!

Kein Pflichtdienst für junge Menschen !

Mehr Wertschätzung für Freiwillige und Freiwilligendienste stärken statt Pflichtdienst für junge Menschen!
Als Jugendverband und Träger von Freiwilligendiensten positionieren wir uns klar gegen den Vorschlag von Politikern auch aus Sachsen-Anhalt, einen sozialen Pflichtdienst für junge Menschen einzuführen! Wir brauchen nicht mehr Verpflichtungen! Wir brauchen motivierte junge Menschen, die sich als aktiver Teil einer teilhabeorientierten Gesellschaft verstehen. Wir sind bereit und gewillt, unseren Beitrag dafür zu leisten!
Gesellschaftlicher Zusammenhalt lässt sich nicht mit einem sozialen Pflichtdienst verordnen. Niemand wird aufgrund einer Verpflichtung das Gefühl von Gemeinschaft erfahren können. Es bedarf viel mehr einer Stärkung von Zusammenhalts- und Gemeinschaftsgefühl im Bildungssystem. Vor allem die Jugendverbände leisten mit ihren außerschulischen Bildungsangeboten hierfür einen großen Beitrag und können als Grundsteinleger für gesellschaftliche Teilhabe verstanden werden!
Es ist jetzt an der Zeit, die vorhandenen Freiwilligendienste wie FSJ & BFD zu stärken und besser zu fördern. Aktuelle Überlegungen, die Gelder für die Freiwilligendienste im Bundeshaushalt ab 2024 um 20 % zu kürzen, passen nicht dazu. Die vielen Tausend Freiwilligen, die sich auch in Sachsen-Anhalt in sozialen Einrichtungen engagieren und damit die Zivilgesellschaft stärken, haben mehr verdient als einen warmen Händedruck und ein Taschengeld von nur 300,- Euro. Damit kommen sie nicht über die Runden und müssen davon sogar noch ihre Monatskarte bezahlen, um zu ihrer Einsatzstelle zu gelangen. Wir fordern ein angemessenes Taschengeld für Freiwillige z.B. in Höhe der Mindestausbildungsvergütung, von dem sie auch leben können sowie freie Fahrt für Freiwillige.

Angebote an den Messehallen in Magdeburg

Geflüchtete Kinder- und Jugendliche sowie ihre Familien brauchen jetzt unsere Unterstützung. Am Freitag waren wir zusammen mit dem AWO-Spielmobil und dem Projekt MiKo an den Messehallen in Magdeburg und haben für drei Stunden mit verschiedenen Angeboten etwa 50 Kindern etwas Ablenkung ermöglicht. Wie wichtig solche Angebote sind, wird einem klar, wenn man in die von Krieg und Flucht gezeichneten Gesichter dieser Menschen schaut. Und zur Wahrheit gehört auch, dass nicht alle Kinder und Jugendlichen an den Angeboten teilnehmen können, weil sie durch Traumata und Depression nicht in der Lage sind, ihre Unterkunft zu verlassen. Hier ist dringend psychologische Hilfe notwendig.

Humanitäre Hilfe für die Menschen in der Ukraine

Magdeburg, 05.03.2022
Humanitäre Hilfe für die Menschen in der Ukraine! Seit Donnerstag ist unser JW-Bus jetzt unterwegs und bringt Hilfsgüter und Sachspenden an die ukrainische Grenze und wird auf der Rückfahrt Kriegsflüchtlinge nach Magdeburg bringen. Heute am späten Nachmittag hatte der Hilfstransport die Grenze von Ungarn zu Rumänien erreicht. Danke an alle, die bisher gespendet haben.
Wir möchten aktiv helfen und Solidarität mit der ukrainischen Bevölkerung zu zeigen.
Spenden sind möglich unter:
AWO Landesverband Sachsen-Anhalt e. V.
Stichwort: Ukraine Hilfe
IBAN DE12 8102 0500 0006 4861 00
BIC BFSWDE33MAG Bank für Sozialwirtschaft

Solidarität gegenüber der Ukraine

Magdeburg, 03.03.2022
Fassungslos verfolgen wir die Geschehnisse in der Ukraine. Unsere Solidarität gilt den Menschen dort, die die Leidtragenden sind. Wir möchten aktiv helfen, die humanitären Folgen zu bewältigen und Solidarität mit der ukrainischen Bevölkerung zu zeigen.
Deshalb ist seit gestern Abend unser JW-Bus jetzt unterwegs und bringt Hilfsgüter und Sachspenden an die ukrainische Grenze und wird auf der Rückfahrt Kriegsflüchtlinge nach Magdeburg bringen. Danke an alle, die bisher gespendet haben.
Die AWO Sachsen-Anhalt hat ein Spendenkonto eingerichtet und arbeitet für die akute Nothilfe vor Ort eng mit der Deutsch-Ukrainische Vereinigung Sachsen-Anhalt e. V. zusammen. Spenden sind möglich unter:
AWO Landesverband Sachsen-Anhalt e. V.
Stichwort: Ukraine Hilfe
IBAN DE12 8102 0500 0006 4861 00
BIC BFSWDE33MAG Bank für Sozialwirtschaft

Warum die Kita Sozialarbeit so wichtig ist

Unsere zehn Kita-Sozialarbeiter*innen setzten sich tagtäglich für die Beseitigung von Kinderarmut und den Ausgleich von Bildungsbenachteiligungen ein. Im Gespräch mit dem MDR wird berichtet, warum die Sozialarbeit in der Kita so wichtig ist. Hier geht es zum ganzen Beitrag: https://www.mdr.de/…/kita-sozialarbeit-magdeburg-100.html

 

Kundgebung anlässlich der aktuellen Situation in Afghanistan

Anlässlich der aktuellen Situation in Afghanistan veranstaltet das Landesjugendwerk der AWO Sachsen-Anhalt e.V. am Mittwoch, 08.09.2021 in der Zeit von 12-18 Uhr eine Kundgebung auf dem Alten Markt in Magdeburg.Dort werden u.a. Menschen zu Wort kommen, die aus Afghanistan geflüchtet sind und heute in Sachsen-Anhalt leben sowie Menschen, die vor Ort in dem Land Polizisten oder Soldaten ausgebildet haben.Auf der Kundgebung wird es u.a. einen Infostand geben. Es besteht auch die Möglichkeit, vor Ort für Initiativen zu spenden, die sich für die Menschen in Afghanistan einsetzen.Für Kinder stehen eine Hüpfburg, eine Buttonmaschine sowie ein Bastelstand zur Verfügung. Außerdem wird es auch kulturell-musikalische Beiträge geben.

Jugendliche geben Politiker*innen Hausaufgaben mit

Magdeburg, 12.05.2021
Die Kinder und Jugendlichen aus AWO-Jugendclubs haben auf der digitalen Fachkonferenz gestern Politiker*innen, die zur Landtagswahl am 06.06.2021 kandidieren, einige Hausaufgaben zur offenen Jugendarbeit für die nächsten 5 Jahre mitgegeben.
 
Wichtig war den Jugendlichen dabei u.a. eine bessere digitale Ausstattung ihrer Clubs, eine gesicherte Zukunft ihrer Einrichtung, mehr pädagogische Fachkräfte sowie deren angemessene Bezahlung.
 
Ein weiteres Thema war die unzureichende ÖPNV-Anbindung im ländlichen Raum. Jugendliche müssen oft Veranstaltungen vorzeitig verlassen, um den letzten Bus nach Hause zu schaffen. Am Wochenende kommen sie oft gar nicht in ihren Jugendclub, da kein einziger Bus fährt.
 
Deutlich wurde auch, wie wichtig den Jugendlichen gerade in der Corona-Pandemie ihre Clubs sind, da sie dort jenseits von Schule Freiräume haben, um sich mit Freunden zu treffen, sich in ihrer Freizeit auszuprobieren und eigene Ideen zu verwirklichen.
 
Wir danken allen Teilnehmer*innen aus den Jugendclubs für die Einblicke in die Situation vor Ort und ihre Fragen sowie den anwesenden Politiker*innen Eva von Angern, Katharina Zacharias, Tobias Krull, Konstantin Pott, und Mirko Wolf fürs Zuhören und für ihre Statements.